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 Von Außen

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Nerina
Meister
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BeitragThema: Von Außen   Di 04 Aug 2009, 18:29

Das Herrenhaus

Das Herrenhaus liegt zwischen dem Duckberger Dorfplatz und dem dem Duckberger See an einer mit alten Alleebäumen gesäumten Straße. Eine hohe, gut gepflegte Hecke umgrenzt das Grundstück nach allen Seiten hin. Eine breite, etwas geschwungene Einfahrt führt vom eisenbeschlagenen Tor durch einen gepflegten Park mit Blumenbeeten und seltenen Büschen. Der Besucher, der sich die Mühe macht, das parkartige Grundstück vollends zu umrunden, bemerkt an an Rückseite des Gartens eine weitere Tür, von der aus sich ein Fußweg hinunter zu einem Badeplatz am Duckberger See schlängelt.

Die Einfahrt führt zu einem sauberen, mit hellen Steinen gepflasterten Platz in der Mitte eines U-förmigen, sehr weitläufigen Gebäudekomplexes. Rechter Hand befinden sich offene Remisen, die reichlich Platz für eine große Anzahl Kutschen und Wagen bieten können, sowie eine kleine, offene Huf- und Wagenschmiede und einige verschlossene Wirtschaftsräume. Linker Hand sind weitläufige Pferdeställe mit einer dahinter liegender Koppel, einem umzäunten Reitplatz und eine Heuscheune zu sehen. Weitere Wirtschaftsgebäude, Ställe, ein Obst- und ein Gemüsegarten sind auf der Rückseite des Hauses zu erahnen.

Der Eingang zum Haupthaus befindet sich an der der Einfahrt zugewandten Breitseite des mittleren Gebäudes. Es mißt 45 Schritt und ist aus hellen, wuchtig zugeschnittenen Steinquadern gebaut, deren Abbruchkanten naturbelassen sind. Der Keller ist nur zur Hälfte ins Erdreich eingelassen, deshalb führt eine kleine, zweiflügelige Treppe mit steinernem Handlauf zur etwas höher gelegenen Eingangstür hinauf. Die Kellerfenster sind schmal und direkt über dem Boden. Im Hochparterre, zu jeder Seite neben der Türe, prangen jeweils acht prachtvoll mit Blumen geschmückte Sprossenfenster. Ein spitzes Dach aus roten Ton-Schindeln umfaßt stolz das Dach-Atrium. Neun großzügige Dacherker lassen ebenso wie die zahlreichen Giebelfenster erahnen, daß auch das Dachgeschoß vielfältig nutzbar ist.

Die stabile Haustür führt in eine Eingangshalle. Der helle Marmorfußboden zeigt Spuren des langjährigen Gebrauchs und wird an Festtagen mit einem prachtvollen roten Teppich bedeckt. Freundliche Tuschezeichnungen mit Landschaftsmotiven aus der Welt der 1000 Seen schmücken die Wände, eine hohe Bodenvase mit frisch geschnittenem Schilf und Rohrkolben steht in der Ecke.
Zur Linken führt ein breiter, offener Türbogen aus eingesetzten Steinen in einen Empfangsraum; zur Rechten liegt die Tür zum Büro des Verwalters. Eine weitere Tür ist an der Stirnseite direkt gegenüber der Eingangstür sichtbar.
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