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 Informationen und Hintergründe zu den Freimaurern Dunladans

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Adamant
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BeitragThema: Informationen und Hintergründe zu den Freimaurern Dunladans   So 15 März 2009, 18:53

Informationen und Hintergründe zu den Freimaurern Dunladans


Freimaurerei ist das Streben nach einer Gesellschaft, die in Frieden und gegenseitiger Achtung lebt. Sie stellt die Charaktere in den Mittelpunkt und setzt sich für Brüderlichkeit, Grundrechte und Würde aller Rassen ein.

Die Freimaurerei ist in Logen, organisiert und vereint Personen aller sozialen Schichten, Bildungsgrade und religiösen Vorstellungen. Die Loge ist ein friedlicher und neutraler Tempel, dessen Schwelle die Gegensätze und Leidenschaften des Aussenlebens nicht überschreiten sollten.

Die Loge mischt sich nicht in politische oder konfessionelle Streitfragen. Ein gegenseitiger offener Meinungsaustausch der Freimaurer darüber ist natürlich gestattet. Dieser offene Meinungsaustausch darf indessen weder zu Abstimmungen noch überhaupt zu Beschlüssen führen, welche die individuelle Freiheit der Mitglieder beinträchtigen könnten.

Die Freimaurer betrachten sich als Geschwister, ihren Bund als einen Geschwisterbund. Sie wissen, dass alle Geschöpfe, so verschieden ihre Gaben und ihre Verhältnisse auch sein mögen, als gleichberechtigte Wesen geboren sind.

Der Bund nimmt ohne Unterschied des Glaubens, der Rasse, der Nationalität, der staatsmännischen Sichtweise oder des bürgerlichen Standes freie Individuen von gutem Rufe auf, die sich in dem Streben nach Veredelung brüderlich vereinigen wollen. Er verwirft das förmliche Anwerben von Mitgliedern. Damit ist nicht ausgeschlossen, dass Logenmitglieder Personen, die sie für den Bund als geeignet erachten, in diskreter Weise aufklärende Mitteilungen über das Wesen und den Zweck des Bundes machen.

Der Freimaurerbund huldigt dem Grundsatz der Gewissens-, Glaubens- und Geistesfreiheit und verwirft jeden Zwang, der diese Freiheit bedroht. Er achtet jedes aufrichtige Bekenntnis und jede ehrlich Überzeugung und verwirft jede Verfolgung Andersdenkender

Die sozialethischen Zielsetzungen und Forderungen des Freimaurer-Bundes erscheinen zuweilen unbequem: Sie fordern vom Einzelnen, das für recht und notwendig Erkannte unmittelbar in die eigene Lebensführung umzusetzen. Die Gesellschaft - davon sind die Freimaurer überzeugt - kann nur über den einzelnen und das, was er als sein Leben verwirklicht, humaner werden. Die Freimaurer nennen ihre geduldige, auf Evolution ausgerichtete Methode den Tempelbau der Gesellschaft, und sie glauben, dass diese Arbeit gegenüber anderen Systemen einen großen Vorzug hat: Man kann sie sofort anwenden, kann beginnen, ohne auf gewandelte Voraussetzungen zur Anwendung zu warten.

Freimaurer erheben keine Forderungen als Vereinigung. Sie appellieren nicht an andere, den König, den Staat, die Gesellschaft usw., sondern grundsätzlich an sich selbst: Freimaurer begreifen sich als die Personen, die freien Bürgersinn und Verantwortungsbewusstsein im täglichen Leben praktizieren, um den Dienst am Mitbürger zu stärken und in Wort und Tat einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten, einer Welt, die nicht mehr sinnlos zerrissen ist, sondern in der das Individuum das Individuum achtet.

Die einzelnen Mitglieder sollen sich in Betätigung der freimaurerischen Grundsätze an den öffentlichen Angelegenheiten beteiligen und dabei so handeln, wie es nach ihrer innersten Überzeugung für das Wohl am besten ist. Nach außen wirken Freimaurer insbesondere durch von Nächstenliebe bestimmte Bemühungen und Förderung von Bildung und Aufklärung.

Die Freimaurer haben die Verpflichtung, die Gesetze der Grossloge und der Loge treu zu befolgen, deren Ehre und Interessen nach Kräften zu wahren und zu fördern. Sofern ihre Überzeugung oder ihre Verhältnisse es erfordern, steht ihnen der Austritt aus dem Bund frei.

Beim Eintritt in den Bund muss ein Verschwiegenheitsgelöbnis abgelegt werden. Durch sein Gelöbnis ist ein Freimaurer an Verschwiegenheit über freimaurerische Belange und vertrauliche Informationen anderer Mitglieder gebunden, damit in der Loge Gesagtes und Erfahrenes nicht nach außen getragen wird. Dies ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für den von uns gelebten freien Ideen- und Meinungsaustausch.

Als Aufnahmekriterium ist ein positiver Leumund Voraussetzung. Darüber hinaus sollte ein Kandidat zumindest die Kindheit vollendet und am besten die Volljährigkeit erreicht haben. Die Altersgrenze ist jedoch nicht strikt bindend, sondern kann modifiziert werden.
Viele „Suchende“ (so die freimaurerische Bezeichnung für Aufnahmekandidaten) gelangen über Empfehlung einzelner Freimaurer in eine Freimaurerloge, andere lernen u.a. auf Jagdreisen, Tunieren oder öffentlichen Veranstaltungen oder Aushängen eine Loge und ihre Mitglieder kennen. Man kann auch Adamant direkt auf einen Beitritt ansprechen. Aktive Mitgliederwerbung wird abgelehnt, da ein Beitrittsgesuch aus eigener Motivation heraus erfolgen soll.
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