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 Gefahr !

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Adamant
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BeitragThema: Gefahr !   Mo 30 Aug 2010, 22:19

Merkwürdigerweise schlief Adamant extrem unruhig. Sein Geist war fast augenblicklich in den Schlaf geglitten, als er sich hingelegt hatte, doch Atmung und Puls verlangsamen sich nicht wie normal. Sein Blutdruck und die Körpertemperatur sanken nicht weiter, auch die Spannung in den Muskeln löste sich nicht auf.
Wie Gewitter tobte es in seinem Gehirn, seit ihn die Schwärze des Schlafs umfangen hatte.

Der Körper des Weißhaarigen lag völlig reglos im Bett.
Immer wieder träumte er den gleichen Traum. Ein dunkler Stern näherte sich. Und immer wieder drang sein Bewusstsein nach oben, ohne das er erwachte. Im Unterbewusstsein spürte er, dass sich das Gleichgewicht der Erde veränderte. Gewaltige Magie ballte sich.
Die Bilder verschwanden. Seine Empfindungen gingen auf in einen stetigen unaufhaltsamen Gedankenfluss. Der Stern näherte sich. Irgendetwas hatte das Gleichgewicht gestört. Was nur … was … Es drohte Gefahr. Doch nicht so, dass er in den Wachzustand gerissen wurde und automatisch zu seinem Stab griff. Wieder glitt seine Gedankenwelt ab, er sah den Stern …

Als er endlich im Morgengrauen erwachte, waren die Bilder und Gedanken zum Greifen nah. Gedankenverloren stand er auf, griff sich ein Handtuch und schlang es sich um die Hüften. Barfuß ging er zum See hinunter, ließ das Handtuch von den Hüften gleiten und sprang kopfüber in die Fluten.
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Nerina
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Di 31 Aug 2010, 00:23

Die Alpträume waren fast verschwunden gewesen, aber in den letzten Nächten waren sie heftiger als sonst zurückgekehrt. Enzocairs Stimme schnitt durch ihre Nächte wie Zordakurs Dolch durch ihr Fleisch und ließ ihr nicht mehr als ein paar Minuten Schlaf, ehe sie laut schreiend aufwachte. Wie immer, wenn es zu schlimm wurde, ging sie zum See und ließ sich von den Wassern umarmen, fand Ruhe und Frieden im schwerelosen Wiegen. Schlaf konnte sie auch dort nicht finden. Der wohlmeinenden Goblin-Schamanin, die ihre Kiemenöffnungen hatte 'zuheilen' lassen, verdankte sie den Umstand, daß sie alle halbe Stunde an die Oberfläche mußte um Atem zu schöpfen - eine Prozedur, an die sie sich sonst schon fast gewöhnt hatte, die ihr aber in den Nächten sehr, sehr lästig wurde. Dennoch: Ihr Geist fand Frieden in den tiefen Wassern und das war das Wichtigste.

Auch an diesem Morgen schwebte sie zusammengerollt am Grunde des Duckberger Sees und lauschte auf die Stimme des Wassers und das Gemurmel des Lebendigen darin, als ein kräftiges Platschen vom Badesteg her die Ankunft eines frühen Badenden ankündigte. Ein gut schwimfähiger Zwerg ohne Flügel, dem Geräusch nach zu urteilen... Adamant, dem Bewegungsmuster nach zu urteilen. Halb unbewußt, reflexhaft öffnete sie ihre Sinne und schickte einen Impuls zu Adamant. Das Echo erreichte sie innerhalb einer Sekunde - die Wasser sprachen von Anspannung und Müdigkeit.


Die morgendliche Kühle des Wassers hatte sie mit der gleichen Trägheit belegt, wie sie die Fische hatten. Heilsame Trägheit, die ihr unruhiges Herz langsam schlagen ließ und die unruhigen Gedanken langsam fließen. Jetzt aber dauerte es seine Zeit, bis die Information aus dem Impuls ihr Bewußtsein ereichte. Langsam öffnete sie die äußeren Augenlieder, langsam wandte sie den Kopf in Richtung Badesteg, langsam glitt sie durch Seegras und Algen den ansteigenden Seegrund empor, dem zwergischen Freund entgegen. Leise wie ein Schatten tauchte sie einige Meter vor ihm auf, die inneren Augenlider noch geschlossen, auf denen sich seltsam irrisierend das Licht der Morgensonne brach. Mit ruhigen Zügen schwamm sie zu ihm herüber und gesellte sich zu seiner Bahn. "Guten Morgen, werter Freund!" sagte sie leise mit einem kleinen Lächeln. "Darf ich Euch ein wenig begleiten oder wollt Ihr nach den Anspannungen der Nacht Eure Ruhe finden?"
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Adamant
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Di 31 Aug 2010, 01:51

Vor allem der See mit seinem besonderen Licht war ein äusserst schöpferischer Ort, voller Kraft, Energie und Leben. Hell und dunkel verschwammen. Ein tiefgründiger Blick tat sich auf. Mit offenen Augen tauchte Adamant durch das gedämpfte Licht bis ins Zwielicht. Laute Geräusche wurden gedämpft. Nicht sichtbare Dinge wurden manchmal klarer. Schwingungen waren meilenweit spürbar. Schnelle vordergründige Ergebnisse interessierten hier nicht. Tiefer Sinn konnte durch Bedächtigkeit und freie Entfaltung entstehen.
Das Auge ist nicht da, um zu sehen, ... es ist da und sieht! Die Ohren sind nicht da, um zu hören, … sie sind da und hören …
Das Licht der Morgenröte brach das Wellenspiel der Oberfläche. Auf dem hellen sandigen Grund zeigte sich ein blutrotes Muster wie Banner im Wind. Gedämpfte kriegerische Gesänge erklangen von fern.

Der Zwerg spürte ihre vertraute Anwesenheit. Nerina. Sie war in der Nähe und kam.

Adamant hatte genug gesehen. Der Körper des Weißhaarigen streckte sich, bog sich leicht durch und tauchte hinauf zum Licht. Die Schleier wurden immer dünner. Es wurde Zeit.
Die Sonne hatte bereits ihren goldenen Schein angenommen.

Tief holte er Luft, als sein Kopf die Fluten durchbrach, frischer Atem füllte seine Lungen, bis in den letzten Winkel. Mit einer Drehung des Kopfes schüttelte er sich das Wasser aus den Haaren. Weißgold glänzte es in einem Meer von unzähligen tanzenden Tropfen im Morgenlicht hell auf.

"Guten Morgen, werte Nerina." Erfreut die Elfe zu sehen und bei sich zu wissen, erwiderte Adamant lächelnd ihren Gruß. Er genoß wie immer ihre Anwesenheit.
"Bitte begleitet mich. Aber ich befürchte, dass die Anspannungen noch zunehmen. An Ruhe wird nicht zu denken sein."

Aufmerksam betrachtete er die feinen Gesichtszüge Nerinas. "Ihr spürt und ahnt auch etwas..."

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Nerina
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Di 31 Aug 2010, 09:33

Sie schwamm mit ruhigen Zügen neben ihm, der Höflichkeit halber die Finger mit den Schwimmhäutchen geschlossen, sich seinem Tempo anpassend. Er schwamm hervorragend für einen Zwerg, viel besser als Rubardock oder Isamashii, es machte ihr wenig aus, seinen Bewegungsrhythmus zu übernehmen. Wie immer schien er in ihrem Gesicht lesen zu können wie in einem Nachrichtenblatt auf dem Marktplatz und für einen kurzen Moment hing sie der Frage nach, ob sie jemals so viel Verständnis für andere Rassen aufbringen würde wie er. Ein Großteil der Jeralat-Scheyn in Dunladan - Menschen, Zwerge und Gnome ebenso wie Ettins, Orks und Oger - sahen für sie einfach gleich aus, ihr Mienenspiel ein kryptisches Rätsel aus groben Gesichtszügen. Selten war sie sich einer Deutung sicher, auch wenn sie inzwischen immerhin gelernt hatte, ein freundliches Lächeln fast immer zu erkennen. Obwohl sie sich bei Ogern, Orks und Ettins nicht allzu sicher war - sie vermutete, daß die zähnefletschende Grimasse, die einem Lächeln so ähnlich war, für sie nicht diese Bedeutung hatte, denn Jeralat-Scheyn lächelten im allgemeinen selten, wenn sie ihren Jägern begegneten....

Sie brach ihr Schweigen schließlich und antwortet zögernd auf seine Frage. "Ich... ich weiß es nicht genau, werter Freund. Am Anfang schien es mir, als ob einfach nur die Vergangenheit einmal mehr in mein Gemüt geregnet wäre. Aber inzwischen bin ich mir dessen gar nicht mehr so sicher... Enzocair lacht im Triumph und spottet auf den Frieden der Tausend Seen.... es ist, als ob einer ihrer geheimen Pläne aufgegangen wäre...". Sie schüttelte kurz den Kopf um die Bilder zu vertreiben, die sich vor ihre Augen geschoben hatten. "Und immer wieder sehe ich den Dolch, den Zordakur nach ihren Anweisungen gebaut und gebraucht hat.... ich verstehe es nicht. Mein Geist hat Kabbelwasser und die Wasser in mir schwingen in den gleichen Mustern wie damals, kurz bevor Zordakur Nienna Seregon angriff."

Sie schwamm ein paar Züge schweigend neben ihm, ehe sie die Kraft für die nächste, unvermeidliche Frage aufbrachte, deren Antwort sie nicht wirklich hören wollte. Seltsam angespannt war sie, die Furcht in ihr sang in hohen Tönen, so als ob die Magie der Wörter all die Ungeheuer an die Oberfläche holen würde, die in den tiefen Wassern versteckt waren, als ob sie nicht schon längst wüßte, was geschehen würde, so sicher, daß es schon geschehen war und Folgen schon offensichtlich. Die Ströme von Goldras Friedens trafen auf einen Damm aus Haß, Gier und Verblendung und die ganze Stadt würde in schwere Strudel geraten.

"Was habt Ihr denn bemerkt, werter Freund?" fragte sie schließlich und die Furcht in ihr zerriß wie ein zu sehr gespanntes Tau und gab der Wirklichkeit Raum sich in ihr auszubreiten. Sie kannte seine Antwort, noch ehe er sie ausgesprochen hatte.
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Adamant
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Mi 01 Sep 2010, 01:56

Enzocair… Adamant drehte sich auf den Rücken.
Grenzenlos spannte sich der strahlenblaue Himmel bis zum Horizont. Die Monde waren nur noch verblassende Schemen. Ein neuer Tag hatte begonnen, was mochte er bringen? Syrthans Wut… Heute gedachten die Anhänger der Neuen Ordnung den Gefühlen, die sie anstauen, um noch verheerender vorzugehen.
Schweigend betrachtete er einige Mauersegler, die im eleganten Flug Mücken jagten. Enzocair… es passte ihr sicher nicht, wie frei sie ihre Bahnen zogen.

Es kam ihm vor, als wäre die Zeit fast stehen geblieben, so langsam tröpfelten die Sekunden dahin. Er verstand es genauso wenig wie sie. Vielleicht ließen ihnen die Götter deshalb diesen Moment der Ruhe.

Er rollte sich wieder auf den Bauch und legte seinen Kopf schräg auf das Wasser, damit er sie besser sehen konnte. Die Kühle des Sees war wie Balsam.

“Es ist nur ein Traum… und eine merkwürdige Unruhe, ähnlich eurer.“ In seitlicher Lage ließ sich der Zwerg in Richtung Ufer treiben. “Es ist nichts Greifbares. Ein dunkler Stern, der sich nähert. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass eine Bedrohung schier unaufhaltsam herrannaht. Als wäre dieses Land in Gefahr.“ Er verstand es nicht. Dennoch waren diese warnenden Gefühle sehr stark. Zu stark, um sie einfach abzutun.

“Wir sollten herausfinden was es ist und uns wappnen.“ Er glaubte nicht, dass es nur an Syrthans Wut lag, die ihnen diese geballten Gefühle brachten. Die Bilder sprachen dagegen.

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Nerina
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Mi 01 Sep 2010, 18:14

Grundsätzlich hatte er Recht. Herausfinden was es war und sich dagegen wappnen, das war genau das, was sie tun konnten. Aber wie genau?

In nachdenklichem Schweigen schwamm Nerina mit Adamant in Richtung Ufer. Ein letzter Zug und ihre Füße fanden Grund, und selbst das angestrengte Nachdenken konnte nicht verhindern, daß sie das Gewicht ihres Körpers unnatürlich schwer empfand, als sie aufstand. Mit einem kleinen Gedanken und einer winzigen Handbewegung linken Hand bat sie das Wasser, was noch auf Adamant und ihr selbst lag, in den See zurück zu kehren, während sie nachdenklich mit der rechten Hand ihr linkes Ohr knubbelte. "Es könnte nützlich sein, die anderen Freimaurer über unsere Wahrnehmungen zu informieren. Wer weiß, vielleicht haben sie ja auch solche Träume und Gedanken und wagen es nur nicht, darüber zu sprechen? Und vielleicht sollte ich Aaron davon erzählen - seine Wiederkehr ist das herausragende Ereignis der letzten Wochen, oder? Und vielleicht solltet Ihr einmal mit Jackson darüber sprechen? Ich werde mich einmal in der Stadt umhören, ob es Neuigkeiten gibt.... und einmal in der Bibliothek nachsehen gehen, ob ich irgendetwas Brauchbares finden kann...." Noch wärend sie sprach wußte sie, daß sie im Trüben schwamm. Aber was half es? Wenn kein klares Wasser da war, mußte man halt im trüben schwimmen oder untergehen. Sie warf sich ihre Robe über, die sie ordentlich gefaltet am Steg hatte liegenlassen. Sie seufzte. "ich weiß nicht, ob es etwas nützt, aber mir fällt nicht viel mehr für den Moment. Habt Ihr noch eine Idee?" sagte sie zu Adamant.
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Adamant
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Do 02 Sep 2010, 02:04

Noch über den Dolch den sie erwähnt grübelnd und gleichzeitig aufmerksam zuhörend, schlang er sich wie geistesabwesend das Handtuch um die Hüften.

“Ein, zwei Ideen hätte ich schon noch, aber ich habe das Gefühl wir sollten rasch handeln und zwar so, wie ihr es euch überlegt habt.“ Seine Zustimmung kam ohne zu zögern, nachdem sie geendet hatte.
Wie immer hatte ihr messerscharfer Verstand die zugänglichsten Möglichkeiten schnell sondiert, mehr Klarheit zu finden und dabei gleichzeitig die alarmierenden Hinweise darzulegen, die sie beide empfangen hatten. Innerhalb kürzester Zeit wären alle gewarnt und man könnte gemeinsam geeignete Maßnahmen ergreifen.
Selbst wenn nichts wäre, wäre es eine gute Übung um Routinen einzuschleifen. Aber er glaubte nicht daran, dass nichts an ihren Wahrnehmungen war und sich das Ganze als heiße Luft entpuppte. Mehr noch, nach Kenntnis Nerinas Emfindungen war er fest davon überzeugt, dass sie möglichst zügig handeln mussten.

Die Augen wegen des niedrigen Sonnenstandes und dem Gleißen der Wasseroberfläche leicht zusammengekniffenen, warf der Weißhaarige einen letzten Blick über das Wasser in die Ferne. Irgendetwas düsteres bedrohliches kam auf sie zu …
Wie aus dem Nichts kommend hielt der Erzmagier plötzlich seinen Stab in der Hand und setzte ihn nachdrücklich auf den Boden. Wo er auftraf, leuchtete kaum sichtbar ein kleiner wirbelnder Kreis, der sofort wieder erlosch. “Wir treffen uns schnellstmöglich in der Loge.“ verkündete er mit leiser ruhiger Stimme.

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Nerina
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BeitragThema: Re: Gefahr !   Fr 03 Sep 2010, 00:28

Sie nickte. Für den Moment war alles gesagt, nichts war besser als vorher und dennoch.... sie fühlte sich besser. Daß der alte Freund ihre Befürchtungen teilte, gab ihr Sicherheit. Ruhig schritt sie neben ihm zurück. Ihr Geist war klar wie der beginnende Morgen, ihre Furcht hatte sich aufgelöst wie Blut im Wasser und mit Erstaunen stellte sie fest, daß sie würde tun können, was getan werden mußte. "Ich werde also mit Aaron sprechen und die Bärenklaue aufsuchen, um mich umzuhören. Ansonsten könnt Ihr über mich verfügen, werter Freund." Sie lächelte ihn mit aller Verbundenheit an, die sie in ihrem Herzen bewahrte. "Es wird gut sein, unsere Besorgnis so bald wie möglich mit den Logenbrüdern und Logenschwestern zu teilen. Ich bin um jeden einzelnen von ihnen froh, wenn er an unserer Seite ist."
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